NPD Osthessen

12.02.2020

Lesezeit: etwa 4 Minuten

CDU-Fraktion springt auf NPD-Zug auf. Antrag 111: Bereitstellung von € 50.000 für die Einführung eines freiwilligen Polizeidienstes in den Wetzlarer Haushalt.

CDU-Fraktion springt auf NPD-Zug auf

Antrag 111: Bereitstellung von € 50.000 für die Einführung eines freiwilligen Polizeidienstes in den Wetzlarer Haushalt.

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Wolfgang Bohn begründet die Zustimmung der NPD zum CDU-Antrag:

Herr Stadtverordnetenvorsteher,Volck, geehrte Stadtverordnete, sehr geehrte Zuhörer aus Wetzlar,
mittlerweile werden die weltweiten Konflikte bei uns vor der Haustür ausgetragen. „Flüchtlinge“ „flüchten“ vor den Folgen genau der Kultur, die sie nun hier bei uns etablieren.

Manch einer denkt sich vielleicht, man könne sich noch ein ordentliches Zubrot durch Raub, Diebstahl oder Drogenhandel verdienen. Und genau das wird uns ja auch auf Veranstaltungen von Pro-Polizei geschildert. Alleine in Berlin werden täglich 6 Messerstecher in der Statistik erfasst.
Berlin ist weit weg? Ja stimmt. Aber Frankfurt ist um so näher und dort sieht es nicht besser aus. Nämlich überall, wo die organisch gewachsene Bevölkerungsstruktur unserer Heimat durch die Agenda der etablierten Versagerparteien massiv gestört wird, zeigen sich die Folgen der Überfremdung umgehend in einer Umschichtung und Verlagerung, in einem Anstieg der Kriminalfälle. So auch in Wetzlar.

Seit Einzug in die Stadtverordnetenversammlung thematisiert die NPD die kritische Sicherheitslage in Wetzlar. Spätestens jedoch, seit der illegalen Grenzöffnung durch Angela Merkel und der nun immer weiter ansteigenden Präsenz ihrer asylfordernden oder sich als „Flüchtling“ ausgebenden Gäste im Stadtgebiet kam es aber zu vielen Diebstählen, Belästigungen und zu mindestens einer Vergewaltigung, die durch das Blaulichtportal der Polizei bestätigt wurde. Der Messermord am 31. März 2018 vor der CDU-Zentrale spricht Bände. Kommt da die Wirkung zur Ursache zurück? Oder am 01. September 2019 im Westend die Hinrichtung auf offener Straße. Durch die Autoscheibe.

Vergessen aber wir nie: Wo kein Täter, da keine Tat.
Solche und andere, weniger spektakuläre Fälle bis hin zum „einfachen“ Diebstahl, wären leichtens zu verhindern gewesen, wenn potentielle Mörder oder Räuber gar nicht erst in unser Land hineingelassen worden wären. Wir wissen es alle: Wo kein Täter, da keine Tat.

Bereits zur Debatte um den Doppelhaushalt 2018/19 hat die NPD-Fraktion Wetzlar die Aufstockung der Ordnungspolizei und Bereitstellung finanzieller Mittel im Haushalt gefordert: Vier zusätzliche Ordnungspolizisten, die in den Morgen- und Abendstunden in Parkanlagen und abseits gelegenen Routen patrouillieren. Die Sicherheit der Wetzlarer Bürger - insbesondere die unserer Frauen und Kinder vor - auch sexueller - Belästigung - muss endlich wieder gewährleistet werden, fremde Täter gestellt, bestraft, konsequent abgeschoben und mit lebenslangem Einreiseverbot belegt werden.

Sicherheit durch Recht und Ordnung!

Da die Regierenden und deren Helfershelfer unserer Stadt es nicht nur mit dem Grundgesetz schwer haben – man erinnere sich mal an einen verfassungsbrechenden Oberbürgermeister - sondern ebenso nicht in der Lage sind, die gestiegene, tatsächliche Bedrohungslage zur Kenntnis zu nehmen, wird fleißig weiter verkündet. Wetzlar sei doch sicher. Während die Träumerchen in der Stadtregierung noch an ihre eigene Propaganda glaubten, war es die nur NPD, die mit Schutzzonen aktiv für gesteigerte Sicherheit in Wetzlar sorgte.

Und ja, es war die NPD-Fraktion, die bereits im Juli 2018 den Antrag zur Einführung eines freiwilligen Polizeidienstes in die Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung einbrachte, welcher nicht angenommen wurde, um ihn später als eigene „große“ Lösung zu präsentieren. Nun ist der freiwillige Polizeidienst endlich im Haushaltsplan der Stadtregierung angekommen. Auch wirklichkeitsfremde Gutmenschen der Regierungskoalition wissen, dass wir von der NPD Recht haben. Sie dürfen es halt nicht zugeben, sonst folgt - durch andere Gutmenschen - Sanktionierung in Politik- und Berufsleben. In einer Stellungsnahme des Magistrats vom 12. August 2019 bekennt sich dieser endlich zu Prüfung der Einfühung des Freiwilligen Polizeidienstes.
Es ist aber die NPD-Fraktion, die bereits ein Jahr früher den freiwilligen Polizeidienst beantragt hat. Anscheinend ist dem regierenden Magistrat die Sicherheit der Wetzlarer egal, solange man nur die Anträge der heimattreuen Opposition ablehnen kann.

Wir von der NPD-Fraktion Wetzlar fordern deshalb:
Es ist Zeit zu handeln! Wir können nicht noch weitere Jahre und weitere Initiativen, Arbeitsgruppen und ergebnislose Sicherheitskonferenzen abwarten.

Wir von der NPD-Fraktion Wetzlar fordern, endlich Steuergelder zum ernsthaften Schutz der Bürger Wetzlars einzusetzen, statt sie im Verwaltungsapparat zu vergeuden. Sicherheit durch Recht und Ordnung!

Deswegen unterstützen sie, verehrte Stadtverordnete - ich meine diejenigen, die noch den Rest eines Gewissens haben - unterstützen wir den CDU-Antrag, jährlich 50.000 € für den Freiwilligen Polizeidienst in den Wetzlarer Haushalt einzustellen.

Sollte, nun, nach dem Urteil des Oberlandesgerichtes Frankfurt (mangelnde Hoheitsbefugnisse usw.) wieder ein Gutmensch auf die Idee kommen, die Sicherheit unserer Wetzlarer Bürger hinten anstellen zu müssen, fordern wir alternativ den bereits für den Doppelhaushalt 2018/2019 gestellten Antrag der NPD wieder aufzugreifen: Die Aufstockung der Ordnungspolizei und Bereitstellung finanzieller Mittel im Haushalt: Vier zusätzliche Ordnungspolizisten für die Sicherheit Wetzlars, für die Sicherheit der Deutschen in Wetzlar.

Sie sehen, werte Zuhörer:
Sicherheit ist machbar. Dank NPD.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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