NPD Osthessen

11.02.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Antrag 102 Die Aufwendungen für Ausländerbeirat € 2.900, Sonstige Aufwendungen für Repräsentation - Ausländerbeirat € 8.000 und Förderung ausländischer Vereine € 5000 sind ersatzlos zu streichen.

Deutsche Steuergelder sind für Deutsche auszugeben. Die Stadt hat keine Parallelgesellschaften zu fördern.

Antrag 102 Die Aufwendungen für Ausländerbeirat € 2.900, Sonstige Aufwendungen für Repräsentation - Ausländerbeirat € 8.000 und Förderung ausländischer Vereine € 5000 sind ersatzlos zu streichen.

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Wolfgang Bohn begründet den Antrag:

"Herr Stadtverordnetenvorsteher Volck, meine Damen und Herren,
wir beantragen die Aufwendungen für Ausländerbeirat € 2.900, Sonstige Aufwendungen für Repräsentation - Ausländerbeirat € 8.000 und Förderung ausländischer Vereine € 5000 ersatzlos zu streichen.

Wir vertreten die Meinung, dass deutsche Steuergelder ausschließlich für Deutsche aus zu geben sind. Des weiteren hat die Stadt keine Parallelgesellschaften zu fördern. Das fängt schon damit an, dass der Ausländerbeirat ausschließlich die Interessen der Nichtdeutschen vertritt. Das macht aber schon der Magistrat. Eigentlich müssten wir einen Beirat beantragen, der sich für die Interessen der deutschen Bevölkerung einsetzt.

Wir stehen bei der Abschaffung des Ausländerbeirates nicht alleine. In der WNZ vom 30. Januar war zu lesen, dass die Schwarz-grüne Landesregierung die Ausländerbeiräte in Integrationskommissionen herabstufen will.

Wie wir auch aus dem Bericht entnehmen können, ist der Ausländerbeirat durch fehlende Nachrücker und Nichtteilnehmer in den Beiratssitzungen teilweise gar nicht Beschlussfähig.

Es besteht also kein hohes Interesse bei den Migranten. Und schon wie erwähnt, integriert der Ausländerbeirat ja nicht, sondern fördert eine Parallelgesellschaft. Sonst würde er bei seiner Tätigkeit auch deutsche Elemente einbauen. Sei es auf dem Kulturfest und anderswo. Er würde sich gegen rein ausländische Vereine aussprechen, um die Integration voran zu treiben. Aber da besteht kein Interesse. In 20 Jahren sind die Nichtdeutschen sowieso in der Mehrheit. Warum sollte man sich jetzt der deutsche Kultur anpassen?

Die "Integration" ist längst gescheitert. Sie funktioniert nicht im ehemaligen Vielvölkerstaat Jugoslawien, nicht in Frankreich und Schweden, wo es in den Gettos der schwarzen Bevölkerung ständig zu Rassenunruhen bis zum Abfackeln von Autos kommt. Auch die USA, das so gepriesene Mutterland der Demokratie, ist nur eine Ansammlung von Parallelgesellschaften. Ganz zu schweigen, dass die einheimische Bevölkerung erst fast ausgerottet wurde.

Die Indianer konnten die Einwanderung nicht verhindern, heute Leben sie in Reservaten.

Ihre Aufgabe als Stadtverordnete ist es, dieses zu verhindern. Tun sie ihre Pflicht und stimmen sie unseren Antrag zu."

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.236.8.46
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: