NPD Osthessen

10.07.2019

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kommentar: Mord oder gezielte Tötung am Regierungspräsidenten Walter Lübcke?

Ein Mord ist keine Tötung. Von einer Tötung sprechen die jeweiligen Machthaber auf politischer Ebene zumeist, um staatlich einkalkulierten oder verordneten Mord moralisch zu entkräften und juristisch zu legitimieren. Ob nun per Gerichtsbeschluss infolge - beispielsweise - eines SEK-Einsatzes zur Durchsetzung des Anspruches auf das Gewaltmonopol oder durch die Hand eines Attentäters: Ein Mensch stirbt.

Ein Menschenleben vorzeitig und künstlich zu beenden ist aber, weil es auf der Ebene von Unseresgleichen keinerlei Entscheidung geben darf, die sich über die Schöpfung stellen, ein Verbrechen. So wurden wir in unserem abendländischen Kulturkreis erzogen, das ist unsere Leitkultur. Wir köpfen niemanden. Das ist auch deshalb gesellschaftlich unschicklich, weil wir - noch - in einer Hochkultur leben, und im Niveau keinen Deut davon absinken wollen. Politische Morde werden allerdings durch Regimewechsel später oft als Tötung bezeichnet. Sei es zum Ende des Zarenreiches, sei es bei Maos „Kulturrevolution“, sei es am „antifaschistischen Schutzwall vor dem kapitalistischen Ausland“, sei es aktuell durch ausländische oder auch inländische Geheimdienste.

„NSU“-Morde, Chemnitzer „Hetzjagden“, „Nationalsozialistischer Terror“?
Beim Mord am Kasseler Regierungspräsidenten setzen die öffentlich-rechtlichen Medien alles daran, den Kreis der Verdächtigen oder versuchsweise Geständigen in das „rechtsradikale“ oder auch NPD-, aktuell auch ins AfD-Umfeld zu stellen, um alles zu kriminalisieren, was sich rechts einer bereits völlig sozialdemokratisierten CDU befindet. Selbstverständlich, um auch gleich alle Bestrebungen mit zu kriminalisieren, die sich gegen die durch das System geplante und wohlwollend begleitete Überfremdung richten.

Der Regierungspräsident hatte allerdings selbstgerecht, arrogant und provokant jenen, denen es hier in ihrer EIGENEN Heimat mit der propagierten Überfremdung nicht passt, die Auswanderung nahegelegt. Das klingt dann schon weniger nach Demokratie und parlamentarischen Kräftegleichgewichten oder rechtstreuer Achtung eben dieser. Er bekam aufgrund seiner - in einer Bürgerversammlung getätigten - Aussagen Drohungen und Warnungen und war deshalb also ein perfektes Ziel für einen inszenierten, politischen Mord.

Rückblick „NSU“
Die „NSU“-Morde wurden nie abschließend aufgeklärt, 10 Zeugen verstarben eines plötzlichen, vorzeitigen Todes. Beate Zschäpe soll Mutter und damit durch die Behörden erpressbar sein. Auch dem System nützt angesichts vieler Ungereimtheiten ihr Schweigen. Ungereimt auftretend auch der beim Mord an einem Kasseler Internetcafebetreiber anwesende Verfassungsschutzbeamte Temme. Die betreffenden Akten wurden vom hessischen Verfassungsschutz für 120 Jahre weggeschlossen. Die Richtungskompetenz, Rechts- und Fachaufsicht lag von 1999 bis 2010 in den Händen des hessischen Minister des Innern und für Sport, Volker Bouffier und bei selbigem seit 2010 in letzter Instanz als amtierender Ministerpräsident: Volker Bouffier. Hier sei die Frage gestellt: Cui bono - wem nützt dies? Ein Zeugen- oder Opferschutz wird damit offenkundig nicht beabsichtigt sein. Ist der Staat in den „NSU“ so stark verwickelt, dass solch eine außerordentlich lange Sperre notwendig ist um das Bekanntwerden staatlicher Umtriebe weit in die Zukunft zu verschieben?

Dass wir „rechtsradikalen Terror“ in Deutschland haben sollen, das wissen wir spätestens durch die mediale Präsenz einer Existenz eines „NSU“ und einem Possenspiel in Chemnitz, das man laienhafter nicht hätte darstellen können. Nur noch überboten von Merkel selbst, die mit frischen Kommentaren zu vermeintlichen rechten Hetzjagden aufwartete, während ihr oberster Informant, Hans-Georg Maaßen zeitnah auf einem anderen Sender gegenteilig berichten konnte. Auflösungserscheinungen des Regimes durch Fehlorganisation. Gehen musste der Chef-Informant: Maaßen.

Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch angeblich „rechte Terrorzellen“ ist Wasser auf die Mühlen der volksfremden, linken Agitatoren. Und es gibt aber scheinbar nur noch linke Agitatoren, die als „aufrecht“ und „wählbar“ im Staatsfernsehen präsentiert werden. Dort wird uns doch täglich vorgespielt, dass der „Rechtsstaat“ seinem Auftrag gerecht werde und exekutive Präsenz zeige, um die „gewaltbereiten radikalen“ Massen an Restdeutschen in Schach zu halten. Je stärker die Überfremdung unseres Volkes, um so stärker muß die Verleumdung, Verächtlichmachung und Repression des Regimes gegen diejenigen ausfallen, die sich legal dagegen wehren.
Wir können Sie nicht zwingen, weniger zu lügen, aber wir können Sie zwingen, immer dreister zu lügen!

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