NPD Osthessen

07.08.2019

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Aktivistischer Vorstand auf Jahreshauptversammlung der NPD gewählt

Am Dienstag abend fand im Wetteraukreis eine Mitgliederversammlung des Bezirksverbandes Wetterau – Kinzig mit Neuwahl des Vorstandes statt. Auf der Versammlung waren alle Mitglieder aus den Landkreisen Wetterau und Main-Kinzig stimmberechtigt. Nach der Eröffnung der Versammlung sprach der Landesvorsitzende Daniel Lachmann sein Grußwort und gab einen Überblick auf Aktionen und Ereignisse, die in den zurückliegenden Wochen stattfanden. So berichtete er über die am Sonntag zuvor am Frankfurter Hauptbahnhof stattgefundene Mahnwache der NPD, die aufgrund des Mordes eines Kindes durch einen Ausländer abgehalten wurde. Die Kundgebung, zur der auch ein Video veröffentlicht wurde, fand im Internet großen Zuspruch und sorgte bei linken Gutmenschen für Unruhe.

Weiter berichtete Lachmann über die laufenden Klageverfahren, u.a. gegen die Stadt Büdingen, die wegen der NPD die Nutzungsordnung für die Willi-Zinnkann-Halle ändern lies und gegen die Gemeinde Ranstadt, die zwei Tage vor der Europawahl die Wahlplakate mit dem Spruch „Migration tötet“ durch Mitarbeiter des Bauhofes von den Straßenlaternen hat entfernen lassen. Lachmann wies darauf hin, dass gerade nach den zurückliegenden kriminellen Taten durch Ausländer und Schein-Asylanten niemand, der bei klarem Verstand sei, der NPD widersprechen könne dass die „Migration“ von kulturfremden Ausländern in unsere Volksgemeinschaft gescheitert sei und nur eine konsequente Ausländerrückführungspolitik unser Volk vor weiteren Angriffen schützen würde. Die NPD müsse den noch schlafenden Deutschen noch deutlicher die Folgen ihres Nichtstuns aufzeigen, sonst würde es keine Änderungen in der Politik geben, sagte Lachmann abschließend.

- Tobias Würz einstimmig zum Vorsitzenden gewählt

Nach den Berichten und der Entlastung des bisherigen Vorstandes kam es mit den Wahlgängen der Vorstandsmitglieder zum Höhepunkt der Veranstaltung. Zum Vorsitzenden wurde der 30-jährige Tobias Würz, der auch Mitglied des Landesvorstandes und stellv. Vorsitzender der NPD-Fraktion in Altenstadt ist, einstimmig gewählt. Die Posten der stellvertretenden Vorsitzenden übernehmen künftig Stefan Jagsch (ebenfalls Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD – Hessen, Mitglied des Ortsbeirates Waldsiedlung, Vorsitzender der NPD – Fraktion in Altenstadt und Kreistagsabgeordneter) und Daniel Lachmann (ebenfalls Mitglied des Parteivorstandes, Vorsitzender der NPD – Fraktionen im Wetterauer Kreistag und der SVV in Büdingen), der auch die Position des Schatzmeisters weiterhin innehat. Der Vorstand wird zudem durch den Kreistagsabgeordneten im Main-Kinzig-Kreis, Frank Ullmann und weitere vier Beisitzer komplettiert. Weiter wurden zwei Kassenprüfer und drei Delegierte zum Bundesparteitag von den stimmberechtigten Mitgliedern gewählt.

Nach Beendigung der Wahlgänge berichteten Frank Ullmann und Stefan Jagsch aus der Arbeit der NPD in den jeweiligen Kreistagen im Main-Kinzig- und im Wetteraukreis. Jagsch machte anhand einiger Beispielen deutlich, wie überflüssig die „Anwesenheit“ der zehn Abgeordneten der AfD im Kreistag ist. Diese würden sich nicht nur den Systemparteien anbiedern, sondern auch oft durch peinliche Aussagen von der NPD distanzieren. Statt Abgeordnete einer Partei zu wählen, die auch Jahre nach deren Gründung nicht weiß wohin sie will, hätten die Wähler zur Kommunalwahl im März 2016 eine noch stärkere NPD – Fraktion in den Kreistag entsenden müssen, die auch heftigen Gegenwind aus den Reihen der Altparteien nicht scheut und klare Worte findet, wenn wieder zig Millionen Euro für die „Integration“ von Ausländern und linken Projekten veruntreut werden sollen, sagte Jagsch. Wir lassen Multi-Kulti-Seifenblasen platzen und bezeichnen die linken Tagträumer offen als das was sie sind, nämlich unverbesserliche Volksverräter, ergänzte Lachmann den Bericht.

Zum Abschluss gab der neugewählte Vorsitzende, Tobias Würz, die Marschrichtung für den Verband vor und bedauerte, dass trotz guter Wahlkämpfe zur Landtagswahl und Europawahl der Wähler dies nicht ausreichend honoriere. Durch Fleißarbeit und eine noch professionellere Öffentlichkeitsarbeit wolle er die zur AfD „übergelaufenen“ Wähler zurückgewinnen. Bereits Ende des Jahres sollen die Planungen für das Vorwahlkampfjahr 2020 zur Kommunalwahl ausgearbeitet und Vorbereitungen getroffen werden. Weiter sagte Würz, auch wenn die Lügen- und Lückenpresse die Arbeit der NPD in den Parlamenten verschweige oder verzerrt darstelle, so würde der Einsatz für unser Volk und unsere Heimat unbeirrt fortgesetzt werden. Gerade nach den Ereignissen in den zurückliegenden Wochen, fühlt Würz sich bestätigt: Nur die NPD könne die Zustände im Land ändern, damit man wieder in einem sozial gerechten und friedlichen Deutschland leben kann. Er ruft alle zur Mitarbeit auf, damit endlich eine Wende in der Politik erreicht werden kann, denn nur gemeinsam sei man stark und könnte Veränderungen herbeiführen.

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