NPD Osthessen

09.03.2021

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unser Familienprogramm für den Lahn-Dill-Kreis

Vorab möchten wir explizit feststellen, das es sich im nachfolgenden Programm immer um deutsche Familien und Kinder handelt, für die es gilt, diese Punkte umzusetzen!

  1. Familien sind in jeder Hinsicht finanziell zu fördern; insbesondere jene mit geringem Einkommen und diejenigen, die zur Zeit ohne Arbeitseinkommen und/oder Alleinerziehende sind.
  2. Eine gezielte Förderung soll jungen Paaren, die eine Familie gründen wollen, zuteil werden.
  3. Eine besondere Wertschätzung sollten Mutter und Kind schon gleich nach der Geburt erfahren; in Form eines Willkommensgeschenkes von 1.000 €.
  4. Ein Müttergehalt bis mindestens zum 3. Lebensjahres des Kindes.
  5. Alleinerziehende (Mütter und Väter) dürfen bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres des Kindes, der Kinder, nicht genötigt werden eine ausserhäusliche Arbeit aufzunehmen.
  6. Kindergartenbetreuung muss kostenfrei sein.
  7. Wenn deutsche Kinder wieder in Kindergarten und Schule unter sich sind, wird bei kostenlosen Mahlzeiten auch ohne Probleme wieder der Verzehr von Schweinefleisch möglich sein, so wie es jetzt auch eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
  8. Die Schulen müssen wieder in einen kinder-u nd jugendgerechten Entfaltungsraum umgewandelt werden.
  9. Sport für Kinder in Vereinen ist für die Gesundheit, sowie für die soziale Kompetenz wichtig. Hier gilt es gezielt Förderung zu leisten. Auch der musischen Bildung muss wieder verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt werden.
  10. Familien muss ermöglicht werden, Deutschland kennenzulernen. Einmal im Jahr sollte jede Familie einen Erholungsurlaub antreten können.
  11. Wohltätigkeitsorganisationen (z.B. Tafelläden), widersprechen dem Ehr- und Würdegefühl der Deutschen. Oftmals wird hier im Hintergrund auch Geld auf Kosten der weniger gut gestellten verdient. Mit innovativen Ideen kann hier viel mehr und Besseres erreicht werden. Außerdem wird so vorgebeugt, dass Menschen von bestimmten Organisationen (z.B. kirchlichen Betreibern) abhängig werden.
  12. Renovierung und Neugestaltung der städtischen Spielplätze (z.B. Bau von Natur- und Winterspielplätzen).
    a) durch Umfrage abklären, welche Art von Spielgeräten sich Kinder wünschen.
    b) Spielplatzkarte auf der Netzseite der Stadt Wetzlar erstellen.
    c) Spielplätze müssen so abgesichert sein, dass auch ältere Kinder ohne elterliche Begleitung stehts geborgen sind.
    d) Attraktivitätssteigerung fördert auch den Tourismus.
  13. Gründung eines Bürgerschutzes um vor Schulen und Kindergärten die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten; um durch Kontrollgänge auf Festen und Veranstaltungen für Sicherheit zu sorgen; um Straftaten zu verhindern. Gerne auch in Zusammenarbeit mit Polizei und noch auszubauendem freiwilligem Polizeidienst.

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