NPD Osthessen

01.02.2021

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Freiheit ist wählbar! Auch im Lahn-Dill-Kreis.

Die Impfbereitschaft ist in Deutschland seit letztem Frühjahr stetig gesunken und beim medizinischen Personal mit derzeit etwa 30% Impfwilligen oder weniger (je nach Umfrage) sogar noch geringer als bei der restlichen Bevölkerung. Dies hat einen einfachen Grund: Sind Ärzte und Mediziner doch fachlich befähigt, zu beurteilen, welche gesundheitlichen Folgen ein nicht langzeitgeprüfter Impfstoff auf uns haben kann. Noch niemals wurden mRNA-Impfungen zugelassen und schon gar nicht in solch kurzem Zeitraum. Die risikobehaftete Massenimpfung wird uns aber von fehlgeleiteten Politikern als Allheilmittel aufgezwungen. Das Corona-Virus lässt sich aber weder ein- noch aussperren oder gar „ausrotten“. Was ist die Grundlage der Zahlenspielerei? Um zu beurteilen, ob wirklich eine bundesweite pandemische Lage von nationaler Tragweite vorliegt, hilft der Blick auf die tatsächliche Anzahl der Erkrankten und nicht auf „Infektionszahlen“ weiter. Durch PCR-Test „nachgewiesene Infizierte“, die sich auch bei einer immer höheren Anzahl wöchentlicher PCR- und Antikörpertests stets im Bereich der Fehlerquote des Tests bewegen sind kein Maßstab. Auch die Unterscheidung von Grippe und Corona ist mit vielen PCR-Tests nur ungenau. Ein positiver PCR-Test ist aber kein medizinischer Befund, welcher immer nur durch eine ärztliche Diagnose gestellt werden kann. „Symptomlos Infizierte“ hat man bis vor kurzem noch gemeinhin als gesund bezeichnet. Wie sieht es bei uns aus? Mit Stand 08.01. wurden im Lahn-Dill-Kreis bei etwa 253.800 Einwohnern 874 „Kontaktpersonen“ mit Ausgangssperre und Quarantäne belegt. Bereits 20.627 Personen kamen im Laufe der „Pandemie“ in den Genuss solcher Zwangsmaßnahmen. Im Klinikum Wetzlar werden laut selbiger Meldung des LDK gerade mal 3 Personen auf der Intensivstation behandelt. Nach Aussage des Chefs der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel ist aber noch nie ein Patient an Corona verstorben, der keine Vorerkrankungen hatte. Was wir derzeit erleben ist nachhaltige Panikmache mit „Infektionszahlen“ und daraus entstehenden „Maßnahmen“ von fach-, lebens- und volksfremden Politikern und Behörden. Der dauerhaft ausgerufene Notstand öffnet dem Missbrauch Tür und Tor, um finanzstarken Interessengruppen Vorteile zu verschaffen, beispielsweise der Pharmaindustrie.

Wer arbeiten darf, muss auch feiern dürfen!
Mit dem Virus leben lernen ist das Gebot der Stunde und die natürliche Herdenimmunität das Ziel - ohne unsinnige Beschränkungen der persönlichen oder gesellschaftlichen Freiheit - ein Leben mit sozialem Umgang und verantwortungsvollem Maß selbstständiger Vorsorge und Gesunderhaltung.

Wir fordern deshalb:

  • Die Isolierung von Senioren ist auf deren Wunsch aufzuheben.
  • Kindern und Jugendlichen ist ein normaler zwischenmenschlicher Umgang und Unterricht zu gewähren, da diese ein starkes Immunsystem haben.
  • Von Ausgangssperren oder maximal zulässigen Bewegungsradien ist abzusehen.
  • Keine Sonderrechte oder Privilegien für Geimpfte.
  • Verhältnismäßigkeit wahren! Bei der Beschließung von „Maßnahmen“ müssen stets auch die medizinisch diagnostizierten Todeszahlen betrachtet werden, die statistisch sogar geringer sind, als die alljährlichen Grippetoten.
  • Eine Gesichtsvermummung muss im Alltag immer freiwillig, ohne Zugangsbeschränkungen bei Nichtbefolgung sein.
  • In der Öffentlichkeit ist das Vermummungsverbot einzuhalten.
  • Unsere Grundrechte, die wichtigsten Artikel des Grundgesetzes, sind stets uneingeschränkt zu wahren.
  • In der Berichterstattung ist immer auch die Position wissenschaftlicher Einwände und Kritiker zu berücksichtigen.
  • Sowohl Gesellschaftliches Miteinander als auch größere Veranstaltungen, Kunst und Kultur, der Austausch von Argumenten und Standpunkten müssen wieder uneingeschränkt ermöglicht werden. Meinungsfreiheit jetzt!
  • Die Öffnung aller Gewerbebetriebe ist umgehend einzuleiten, der normale Alltag wieder einzuführen.
  • Existenz- und Arbeitsplatzsicherung ist durch Hilfen des LDK zu gewährleisten, ein wirtschaftliches Desaster ist zu verhindern.

Wir alle haben die staatsbürgerliche Pflicht, dem unverantwortlichen Treiben fehlgeleiteter Politikerdarsteller ein Ende zu setzen.
Zur Kommunalwahl im Lahn-Dill-Kreis am 14. März ein Zeichen für die Freiheit setzen, NPD wählen.

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