NPD Osthessen

14.02.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es sind keine Sozialisten und Nationalkonservative – es sind Arbeiter- und Volksverräter!

Wenige Monate vor der Europawahl am 26. Mai 2019, die für die selbsternannten Volksparteien CDU und SPD zu einer Schicksalswahl werden könnte, bemühen sich die Massenmedien darum, große und bedeutsame Unterschiede zwischen den beiden Parteien auszumachen. Galt es in den letzten Jahren sowohl in der Wissenschaft als auch im politischen Journalismus als Konsens, dass sich die CDU sozialdemokratisiert und viele Kernforderungen der SPD übernommen habe, wird nun so getan, als ob die beiden Parteien doch für grundsätzlich unterschiedliche Politikentwürfe stünden.

Festgemacht wird das aktuell vor allem daran, dass die SPD angesichts der bevorstehenden Wahlen für das Europäische Parlament und die Landtage in Brandenburg, Sachsen und Thüringen mit dem Gedanken spielt, Hartz IV abzuschaffen und durch eine gerechtere Alternative zu ersetzen. Die SPD bewege sich damit zurück zu ihren sozialistischen Wurzeln.

Die CDU soll laut einhelliger Meinung der schreibenden Zunft auf dem besten Wege sein, sich ihrer nationalkonservativen Wurzeln zu besinnen. Warum? Weil sie parteiinterne „Werkstattgespräche“ durchgeführt hat, in denen die Asylkrise schonungslos analysiert werden sollte.

Sowohl SPD, CDU als auch die ihnen offenbar wohlgesonnenen Schreiberlinge bei „Spiegel“, „Bild“ und Co. scheinen dem Eindruck entgegentreten zu wollen, dass es sich bei allen etablierten Parteien in den entscheidenden Fragen um die gleiche politische Suppe handelt.

Letztlich waren es die Sozis mit Unterstützung der damaligen CDU-Opposition, die Hartz IV auf den Weg gebracht und damit eine entwürdigende Sanktionspraxis geschaffen haben, mit der es gelungen ist, einen gigantischen Niedriglohnsektor zu errichten, in dem man trotz Arbeit in Armut lebt. Trotz mehrfacher Auseinandersetzung mit dem Hartz-IV-Trauma hat es die SPD bisher nicht geschafft, sich von dieser Politik loszusagen und sich ernsthaft für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Schließlich würde sie damit ihre Regierungsbeteiligung aufs Spiel setzen. Ministersessel und gut bezahlte Posten waren ihr immer wichtiger. Die SPD ist längst keine sozialistische Arbeiterpartei mehr, sie ist eine linksliberale Funktionärspartei, die die eigenen Wurzeln verraten hat und keinerlei Bezug mehr zu normalen Arbeitern und Angestellten hat.

Auch die CDU hat sich mitnichten von ihrer verantwortungslosen und gefährlichen Asylpolitik distanziert. Sie hält weiterhin an Merkel fest und setzt auf fortgesetzte Zuwanderung. Ihre sogenannten „Werkstattgespräche“ waren eher Flickschustergespräche. Sie hat nicht begriffen, dass Deutschland durch die Massenzuwanderung langfristig ruiniert wird und die Migration vor allem Gefahren und Sicherheitsrisiken in unser Land bringt. Die CDU hat spätestens unter Merkel sämtliche konservativen Werte über Bord geworfen, das Volk ist nur noch eine beliebige austauschbare Masse. Oder, wie Merkel selbst es ausdrückte: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt.“

Solche Arbeiter- und Volksverräter braucht niemand. Der 26. Mai 2019 bietet die Gelegenheit, SPD, CDU und dem Rest der Multikulti-Parteien die Quittung für ihre gegen das eigene Volk gerichtet Politik auszustellen. Wenn ganz Europa nach rechts rückt, sollte Deutschland mit gutem Beispiel vorangehen.

Ronny Zasowk

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