NPD Osthessen

02.02.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hessische NPD führt Klausurtagung in Wetzlar durch

Landesverband stimmt Mitglieder auf Landtagswahlkampf ein.

Am Sonntag führten zahlreiche Vorstandsmitglieder aus Landes- und Bezirksebene gemeinsam mit parteifreien Unterstützern eine Klausurtagung zur Vorbereitung des Landtagswahlkampfes durch. An der Tagung nahmen rund 30 Personen teil, die teilweise kritisch und zugleich ehrlich den Ist-Zustand der NPD diskutierten, gemeinsam aber konstruktiv den anstehenden Landtagswahlkampf planten. Zudem wurde ein Programm mit den Zielen und Forderungen der NPD-Hessen ausgearbeitet, welches Hessen positiv umgestalten und auch weiterhin Lebenswert machen würde. Auf dem kommenden Landesparteitag soll das Programm den Delegierten vorlegt und darüber abgestimmt werden.

Stefan Lux nahm als Vertreter des Bundesvorstandes der NPD an der Tagung teil und stellte in seinen Ausführungen das Unterstützungskonzept vor, das vor allem aus logistischer Hilfe und durch die Koordination der Maßnahmen von angrenzenden Parteiverbänden besteht. Auch berichtete er von seinen Erfahrungen aus früheren Wahlkämpfen, die er aus der Parteizentrale in Berlin mitkoordinierte und gab damit so manch guten Anstoß für den hessischen Landtagswahlkampf.

Ingo Helge, Schulungsleiter der Hessen-NPD und Mitarbeiter der Fraktion in Wetzlar, stellte sein Medienkonzept vor und hob die Reichweitensteigerung ansprechender und zielgruppenorientierter Medienarbeit anhand vieler Beispiele hervor.

Der 37-jährige Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Daniel Lachmann, holte in seinem Vortrag über die Lage des Verbandes weit aus und gab in seinem Rückblick die Höhepunkte und die Entwicklungen wieder. Er betonte dabei zwar, dass die NPD bereits vielfach von linken Journalisten und Parteigegnern für „totgesagt“ und „pleite“ erklärt wurde, dies aber nur ein Wunschgedanke sei und natürlich nur eine weitere Rufmordkampagne gegen die NPD darstellt. Dies sollte auch jedem spätestens nach den Wahlergebnissen zur Kommunalwahl in Hessen bewusst sein. Die NPD hat durch ihre Parteigeschichte gezeigt, zu welchen Überraschungen diese imstande ist. Auch im Hinblick in Richtung AfD sei es wichtig, als nationale Organisation parat zu stehen, wenn diese in sich zusammenfalle. Die AfD ist keine in sich geschlossene Partei und verprellt durch ihre antinationale Haltung immer mehr Patrioten, die sich bisher von der AfD „einfingen“ ließen. Für diese werde die NPD künftig als Heimat dienen, damit endlich vereint die Merkel-Politik „angegriffen“ und der Überfremdungspolitik der Einheitsparteien ein Ende gesetzt werden kann.

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