NPD Osthessen

29.08.2018

Mord und Totschlag zerstören die Multikulti-Utopie

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bevor übereifrige Besser­wisser und Berufsempörte nun wieder Alarm schlagen: Nein, nicht jeder Fremde ist kriminell oder gefährlich. Uns Nationalisten wird vonseiten interes­sierter Kreise gebetsmühlenartig unterstellt, dass wir das Bild des kriminellen und gewalttätigen Ausländers wie eine Monstranz vor uns hertragen, um gegen Zuwanderung zu hetzen.Doch weit gefehlt. Wir sagen aber: Multikulti führt zu Kriminalität, Multikulti ist gefährlich! Um dies zu belegen, muss man nur in die gescheit­erten Vielvölkerstaaten der europäischen Geschichte schauen. Sie zerbrachen letztlich an inneren Konflikten, die nur zeitweise durch die Knute der Diktatur unter den Teppich gekehrt werden konnten. Auch kann man in die USA schauen, wo Rassenun­ruhen und ethnische Konflikte seit Jahrzehnten zur „politischen Kultur“ gehören. Diese Zustände sind mehr und mehr auch in stark überfrem­deten Staaten wie Frankreich, Schweden und Belgien zu beobachten. Und nun eben zunehmend bei uns. Wer diesen Zusam­menhang zwischen Multikulti und ausufernder Kriminalität beim Namen nennt, gilt heute als Recht­sextremist und wird mit allen der politischen Klasse und den Massen­medien zur Verfügung stehenden Mitteln kriminalisiert.Daher kann es nicht verwundern, dass der Protest von tausenden Bürgern am Montag in Chemnitz nun zu einem „wütenden Mob“ umgedeutet wird, dass der „Spiegel“ mit Blick auf Chemnitz ein Mittel gegen „politische Verblödung“ fordert und dass vereinzelte unschöne Szenen nun dazu verwendet werden, den berech­tigten Protest zu delegitimieren. Die Medien kritisieren den Protest gegen Mord und Totschlag mehr als den Mord und Totschlag selbst.Damit machen sich die Medien mit ihrem kramp­fhaften und sturen Festhalten an der multikul­turellen Utopie zu einem Teil des Problems. Sie akzeptieren diejenigen nicht, die an der multikul­turellen „Bereic­herung“ nichts Bereic­herndes entdecken können. Und wundern sich, dass nach Dresden, Kandel und Cottbus nun auch in Chemnitz tausende Bürger aller Schichten und Alter­sgruppen auf die ... ...mehr erfahren


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